Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Krachmacher aus der Rhön beim Katholikentag

Noisemaker on the road – ein Rhöner Gospelchor bei strömenden Regen an Christi Himmelfahrt unterwegs zum Katholikentag nach Würzburg. Die Stimmung im Bus: Eine Mischung aus Angespanntheit, Vorfreude, Zweifel… Verständlich: Wir, der kleine Chor aus Windheim, vor vier Jahren erst für einen Gospelgottesdienst im Pastoralen Raum Burkardroth & Bad Bocklet zusammengekommen, wir sollten beim Katholikentag gleich zwei Konzerte geben. Jeweils als Tagesabschlussact auf der großen Bistumsbühne am Marktplatz. Welch eine Ehre- und welch eine Herausforderung!

Zwei Tage später, das zweite Konzert war gerade mit „We are the World“ zuende gegangen. Hunderte Menschen hatten begeistert mitgesungen und die Mottoschals des Katholikentags ‘gen Himmel gestreckt. Und mein Chor? Der marschierte einfach von der Bühne hinunter ins Publikum und schmettert gemeinsam von dort aus voller Inbrunst das „Amen“.

In beiden Konzerten ist es uns gelungen, unser Leitwort „Make a joyful noise to the Lord“, also „Macht frohen Lärm für den Herren“, durch unsere Lieder mit Leben zu erfüllen und die Menschen auf dem vollen Marktplatz dabei mitzunehmen.

Besonders gefreut haben wir uns über die Unterstützung aus der Heimat und unserem Pastoralen Raum. Beim Schlusskonzert waren die Rhöner im Publikum nicht zu überhören und zu übersehen. Danke für euren Support!

Als Heidrun Zink, eine der Übersetzerinnen der Fränggischen Bibl, das Vater unser auf Rhönerisch vortrug („Unner Vodder im Häimu“), da lauschten auch die Oberbayern und Nordlichter andächtig, um dann gemeinsam umso bewusster die bekannte Version auf hochdeutsch zu beten.

Dank an die „Noisemaker“ und unsere tolle Band. Die Konzerte werden uns allen lange in Erinnerung bleiben.

Thomas Reuß